gute Hilfe - selbst bestimmt 

Sie befinden sich hier: -> Die Tagung

Springe zu: 

1.1: Hauptnavigation1.2: Seiteninhalt1.3: Suche1.4: Spezielle Seiten1.5: Seitensteuerung



Haben Sie Interesse
an unserem Newsletter,
dann klicken Sie HIER
Alle Infos zum 
Persönlichen Budget
in DGS gibt es HIER
AnfahrtFragen & AntwortenForumSucheKontakt
Suchformular 
leichte Sprache: an  aus
Schriftgröße: A-  A  A+  

Die Tagung

Staatssekretär Gerd Hoofe vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Die Schirmherrschaft für diese Tagung übernimmt Herr Staatssekretär Gerd Hoofe vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Er unterstreicht damit den Willen der Bundesregierung, über das Persönliche Budget die Teilhabe behinderter Menschen an der Gesellschaft zu fördern, und würdigt die seit Jahren wegweisenden Förderungsbemühungen in seiner Heimatregion Osnabrück.

Punkt (blaugrau)

Allgemeine Informationen

Das Bild zeigt Menschen mit Behinderungen sowie Betreuer und Studenten der Fachhochschule.
Wir machen ein Treffen in der Fachhochschule Osnabrück.
Dort wollen wir mit Ihnen über das Persönliche Budget sprechen.

  • Was ist das Persönliche Budget?
  • Wer kann das Persönliche Budget bekommen?
  • Was muss ich tun, wenn ich das Persönliche Budget haben will?

Wenn Sie in einem Heimbeirat oder einem Werkstattrat mitarbeiten, oder wenn Sie sich für das Persönliche Budget interessieren, freuen wir uns, wenn Sie kommen.

Das Treffen findet am 14. Februar 2008 in der Fachhochschule Osnabrück statt. Es fängt um 9 Uhr an und geht bis 15 Uhr.

Nach oben

Punkt (blaugrau)

Die Entstehung der Tagung

Prof. Dr. Windheuser
Die Idee zu der Tagung hatte Herr Professor Windheuser von der Fachhochschule Osnabrück zusammen mit Mitarbeitern der Heilpädagogischen Hilfe und der Hilfe für Hörgeschädigte. Herr Windheuser hat sich schon länger mit dem Persönlichen Budget beschäftigt.
Herr Schwägermann
Außerdem hat Herr Windheuser Professor Schwägermann gefragt, ob er mitmachen will. Herr Schwägermann kennt sich sehr gut damit aus, wie man eine Tagung organisiert.


Rechts sehen Sie unser Team. Wir sind jetzt 12 Studenten und 2 Professoren, die die Tagung vorbereiten. Wir alle freuen uns, wenn Sie kommen.

Nach oben

Punkt (blaugrau)

Beteiligung der Räte

Mitglieder des Werkstattrates der Werkstatt der HfH
Planung der Workshops für die Tagung
Wir machen die Tagung für Menschen mit Behinderungen.

Damit Menschen mit Behinderung alles gut verstehen, haben wir uns Hilfe von den Leuten aus dem Heimbeirat der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück und aus dem Werkstattrat der Hilfe für Hörgeschädigte Niedersachsen e.V. geholt. Sie bereiten die Tagung gemeinsam mit uns vor.

Diese Leute aus den Beiräten haben mit uns zusammen das Plakat und den Flyer für die Tagung gestaltet. Das Bild zeigt Mitglieder des Werkstattrates der HfH, eine Mitarbeiterin der Werkstatt und eine Dolmetscherin bei der Arbeit an dem Entwurf des Plakates in der Werkstatt der HfH.

Außerdem haben wir mit ihnen ausprobiert, ob Menschen mit Behinderung in den Arbeitsgruppen, die wir auf der Tagung machen wollen, alles gut verstehen können.

Dafür sind sie extra in die Fachhochschule gekommen. Einer aus dem Heimbeirat der HHO bekommt schon das Persönliche Budget. Er wird dazu auch etwas auf der Tagung sagen.

Die Leute aus den Beiräten haben zusammen mit 3 Studenten auch einen Fragebogen gemacht, den die Teilnehmer am Ende der Tagung ausfüllen können. Wir möchten dann nämlich gerne wissen, wie Ihnen die Tagung gefallen hat.

Nach oben

Punkt (blaugrau)

Die Referenten

Zu der Tagung kommen einige Menschen, die sich mit dem Persönlichen Budget gut auskennen und die das Persönliche Budget in Vorträgen erklären wollen. Einen solchen Menschen nennt man Referent. Für unsere Tagung kommen 4 Referenten:


Herr Roos-Pfeiffer
Herr Roos-Pfeiffer
kommt aus Bielefeld und arbeitet dort in Bethel mit Menschen mit Behinderung. Herr Roos-Pfeiffer kann Menschen mit Behinderung sehr gut erklären, was das Persönliche Budget ist. Er hat das Menschen mit Behinderung schon oft erklärt.


Herr Lukas-Nülle
Herr Lukas-Nülle
arbeitet beim Landkreis Osnabrück. Er ist dort für das Persönliche Budget zuständig. Herr Lukas-Nülle kann gut erklären, was man tun muss, wenn man das Persönliche Budget haben will.


Frau Grove
ist die Mutter von Eckhardt Grove. Sie hat ihrem Sohn dabei geholfen, das Persönliche Budget zu bekommen. Frau Grove erzählt Eltern und Angehörigen auf der Tagung wie es ist, wenn man das Persönliche Budget schon bekommt.


Herr Markus Schäfer
Herr Schäfers
kommt von der Universität Dortmund. Er hat zusammen mit anderen ausprobiert, ob auch behinderte Menschen in Wohnheimen das Persönliche Budget bekommen können. Er wird auf der Tagung den Mitarbeitern aus den Heimen und Werkstätten davon erzählen.

Nach oben

Punkt (blaugrau)

Unterstützung durch MCM-Studio

MCM-Studio bei der Arbeit
MCM-Studio ist eine kleine Firma, die Internet-Seiten gestaltet und programmiert. Bei MCM-Studio arbeiten Leute, die früher selbst an der Fachhochschule Osnabrück studiert haben. Die Leute von MCM-Studio haben diese Internet-Seite so gemacht, dass auch Menschen mit Behinderung alles gut aufrufen und verstehen können. Das war sehr viel Arbeit. Wir freuen uns, dass die Leute von MCM-Studio das so gut gemacht haben.


Wenn Sie etwas an dieser Internet-Seite finden, was man besser machen kann, klicken Sie bitte auf Forum und schreiben uns das. Das hilft uns, die Internet-Seite noch besser zu machen.

Nach oben